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Busvorzelte
bieten dem Reisenden, beziehungsweise den Reisenden,
zusätzlichen Platz und Komfort. Vom Prinzip her ähneln
sie stark den Wohnwagenvorzelten, allerdings gibt es die
Busvorzelte nur als Reisezelte und nicht als feststehende
Vorzelte. Denn die Busse eignen sich auch nicht unbedingt für
das Dauercamping, dafür sind sie zu klein und in der Regel
auch nicht ganz so komfortabel wie ein Wohnwagen.
Je
nach Bedarf gibt es die Busvorzelte in unterschiedlichen Größen
und verschiedenen Ausführungen. Die Außenhülle
der Vorzelte besteht oftmals aus einem Polyestergemisch, denn
das Zelt muss den verschiedenen Wettereinflüssen Stand
halten können und zudem noch einen guten Schutz vor Kälte
bieten. Dank des leichten Gewichts, lassen sich die Busvorzelte
problemlos mitnehmen und verstauen, je nach Größe,
wiegt ein Zelt teilweise nur bis zu 12kg. Und auch der Aufbau
ist ziemlich einfach, befestigt wird das Busvorzelt in der
Regel am Van selber. Je nach Ausführung, wird das Vorzelt
entweder an der Regenrinne, mit einer Kederschiene oder mit
Klettbändern an dem Bus festgeklebt, logischerweise
natürlich an der hinteren Seitentür und nicht vorne
beim Fahrer. Genau wie bei einem normalen Zelt
auch, befestigt man das Vorzelt zusätzlich noch in der
Erde um ihm einen guten Halt zu bieten. Besonders praktisch
sind Vorzelte bei denen der Zeltboden an Hand eines
Reißverschlusses befestigt werden kann, so hat man nicht
nur wenig Arbeit beim Aufbau, sondern auch einen guten Boden-,
beziehungsweise Kälteschutz ohne eventuelle Lücken.
Zudem hat man dadurch die Möglichkeit die Bodenplane zu
entfernen und nur das Zelt, ohne Boden, aufzustellen.
Beim
Kauf eines Busvorzeltes ist es wichtig auf die richtige Größe
zu achten, denn nicht jedes Zelt eignet sich auch für den
jeweiligen Van. Die Höhe des Vorzeltes wird daher auf der
Verpackung, beziehungsweise in der Produktbeschreibung immer
mit angegeben. Des weiteren ist es ratsam Zelte zu kaufen, die
über einen außenliegenden Erdstreifen verfügen,
denn so ist das Zelt noch dichter und kleine Windlöcher
können vermieden werden. Verdeckte, beziehungsweise
abgedeckte Reisverschlüsse verhindern außerdem das
eindringen von Wasser und schützen diese dadurch vor
Verrostungen. Je nach Modell, bekommt man die Busvorzelte auch
mit abnehmbaren Sonnensegeln, sowie versetzbaren Wänden.
Dadurch ist man als Nutzer sehr flexibel und kann das Vorzelt
nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Allerdings
sollte man in stürmischen Gegenden auf eventuelle
Vordächer verzichten, denn sie bieten dem Wind nur eine
unnötige Angriffsfläche. Wie bei allen anderen
Zeltarten auch, muss man auch bei den Busvorzelten auf eine
gute Belüftung achten, denn schlechte Luft und eventuellen
Schimmel hat keiner gerne in seinem Zelt.
Extra
Zubehör wie zum Beispiel eine zusätzliche
Schlafkabine können je nach Bedarf mitbestellt,
beziehungsweise mitgekauft werden. Und auch zusätzliche
Sonnensegel oder Befestigungshilfen gibt es zu genüge.
Dank des leichten Gewichts, lassen sich die Vordachzelte ganz
einfach transportieren. Je nach Größe kann man sie
sogar problemlos in einer eigens dafür vorgesehenen
Packtasche verstauen. Geeignet sind die Busvorzelte für
alle Campingliebhaber. Und für die, die es noch werden
wollen. Denn die leichte Handhabung sowie der gute Komfort
überzeugen einfach.
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